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„Ich gedenke der vorigen Zeiten“ – ein Nachruf zum Tod von Pfarrer i.R. Horst Schubert

„Ich denke an die früheren Tage und sinne nach über all deine Taten.“ (Psalm 143,5) Mit diesem Bibelwort beginnt Pf. Schubert seine Lebenserinnerungen, die er nur wenige Wochen vor Ausbruch seiner schweren Erkrankung noch abschließen konnte. Am 3. Mai 2016 ist er im Alter von 81 Jahren verstorben. Seine Erinnerungen sind getragen von Dankbarkeit und von dem Vertrauen auf Gott, der uns führt und dessen Wege gut für uns sind, auch wenn sie mit Leid und Mühe verbunden sind. 

Am 25. Oktober 1975 hat Pf. Schubert seinen Dienst in der Kirchgemeinde  Adelsberg begonnen. Mehr als 22 Jahre lang hat er hier als Hirte und Lehrer, als Seelsorger und Prediger gewirkt, war Baumeister in weltlichen und geistlichen Angelegenheiten. Pfarrer zu sein, hat er als seine Berufung angesehen. Nach Adelsberg hat er sich von Gott führen lassen, um hier Menschen zum Glauben zu rufen und Gottes Wort zu predigen. Viele Adelsberger werden ihre ganz persönlichen Erinnerungen an ihn haben und diese sich bewahren.

In großer Treue und mit hohem persönlichen Engagement hat er dieses Amt ausgefüllt – unterstützt von seiner Frau, die diese Berufung mitgelebt hat. Auch nach Eintritt in den Ruhestand und dem Umzug nach Kleinolbersdorf blieb er unseren beiden Kirchgemeinden eng verbunden, war gern bereit, Predigtdienste zu übernehmen und hat den Weg der Gemeinden und den Werdegang der Landeskirche mit innerer Anteilnahme und durchaus auch kritisch verfolgt.

Als Gemeinde gedenken wir seiner und danken Gott für all das, was Pf. Schubert an Segen gewirkt hat. Wir vertrauen ihn der Gnade Gottes an und wissen uns mit seiner Frau und der Familie verbunden. Am Ende seiner  Lebenserinnerungen schreibt Pf. Schubert: „Es bleibt eine meiner Bitten: Wird mein Auge dunkler, trüber, dann erleuchte meinen Geist, dass ich fröhlich zieh hinüber, wie man  nach der Heimat reist. (EG 406)  In diesem Glauben, dass wir zuletzt in die himmlische Heimat finden, hat Pf. Schubert gelebt, zu diesem Glauben hat er immer wieder eingeladen.                                                                      Pfarrer Daniel Förster

Unsere Familienrüstzeit in Reudnitz

Über das verlängerte Himmelfahrtswochenende  waren wir auf Rüstzeit in Reudnitz. Untergebracht waren wir in einem sehr attraktiven und harmonischen Haus, mit zwei sehr, sehr, sehr großen Highlights: Ein kleines aber feines Schwimmbad und eine kleine, aber tolle Turnhalle. Das hat uns allen sehr viel Freude bereitet.

Das Thema der Rüstzeit hieß: „Jona geht baden“. Wir nahmen seine Geschichte in ihre Einzelteile auseinander und konnten dabei viel Erstaunliches und Nasses entdecken. Am Tollsten fanden wir, wie wir am Morgen geweckt wurden - haha. Durch einen Lautsprecher in jedem Zimmer kam zuerst ein Lied, dann eine schöne Morgenandacht mit Wetterbericht (vom Hausleiter), noch ein Lied, und dann starteten wir in den Tag. Wir - die Kinder ab der 3. Klasse - hatten unser erstes Thema zusammen mit unserer lieben Damaris im Schwimmbad. Dort setzten wir uns mit Jonas Geschichte in einer sehr kreativen und schauspielerischen Weise auseinander. Dann fragten wir uns, was dieser erste Teil der Geschichte mit unserem Leben zu tun haben könnte. An den Nachmittagen waren wir meistens wandern oder spazieren (zum Leidwesen der Kinder). Es war aber eigentlich ganz schön, denn wir durften uns mit anderen Leuten unterhalten und dabei sehr spannende Geschichten erfahren. 

 Eure Eli Becher und Charli Grötzschel