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Familienrüstzeit in Schilbach vom 29. Mai bis 1. Juni

Wir – das heißt Familie Walther aus Altenhain – hatten uns in diesem Jahr erst-malig entschieden, zur Familienrüstzeit ins schöne Vogtland nach Schilbach mitzufahren. Wir waren gespannt und neugierig, wer und was uns erwartet und wie wir diese Tage verbringen werden. Die Anreise erfolgte bei noch recht reg-nerischem Wetter am Donnerstagnachmittag. Schon die Ankunft an der Archa hat uns sehr beeindruckt – so ein wunderschönes, geräumiges und doch gemütliches Haus und die traumhafte Umgebung ließen uns leicht „zu Hause“ fühlen. Die ge-meinsame Zeit haben wir mit einer Kennenlernrunde  der besonderen Art begon-nen: jede Familie wurde gebeten, sich mit einem Motto oder Leitspruch oder einfach dem, was ihr Familienleben eben ausmacht vorzustellen. So wissen wir jetzt, dass nicht nur bei uns zeitweilig die „Fetzen fliegen“ und im nächsten Moment alle gemütlich beieinander sitzen und dass gespenstische Ruhe im Haus nicht unbedingt Gutes heißen muss. Anschließend waren jede Menge Schlangen, Mäuse, Giraffen, Schmetterlinge und andere Tiere im Raum unterwegs.

Am Abend des ersten Tages sind wir in das Thema der Rüstzeit „Glauben im Alltag“ – eingestiegen. Hier haben wir uns in erster Linie die Frage gestellt, wo es uns im Alltag gelingt, Glauben zu leben und an welcher Stelle es uns eher schwer fällt. Die Arbeit in Kleingruppen hat es uns leicht gemacht, darüber nachzudenken und miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

Das wohl bedeutendste Fazit für uns aus dieser Gesprächsrunde war, dass einfach das Leben mit unseren Kindern den Glauben im Alltag stärkt und dass oftmals die Fragen und Gedanken unserer Kinder dazu führen, intensiver über scheinbar ganz klare Tatsachen nachzuden-ken und diese zu hinterfragen.

Am nächsten Tag haben wir uns darüber ausgetauscht, welche Rolle der Glaube im Familienalltag hat und wie er auf unterschiedliche Weise in den Familien gelebt wird. Das gemeinsame Beten – ob vor dem Essen oder abends vor dem Schlafengehen – ist für alle ein wichtiger Bestandteil im Familienalltag. Für uns gab es auch hier neue Impulse – so zum Beispiel das in vielen Familien übliche Segnen der Kinder, wenn sie das Haus verlassen. Daneben wurde am Samstag der Glauben in unserem Berufsalltag thematisiert. Da die Tätigkeiten aller Teil-nehmenden sehr breit gefächert sind, bot sich reichlich Gesprächsstoff.

Wir konnten feststellen, dass die Art und Weise, wie Glauben bei der täglichen Arbeit gelebt und bekannt wird, auch sehr stark davon abhängig ist, wie wohl sich jeder Einzelne bei seiner Arbeit fühlt oder welchem Druck – gleich welcher Art – er sich ausgesetzt fühlt. Während die Erwachsenen sich mit diesen Themen aus-einandersetzten, fühlten sich die Kinder in unterschiedlichen Gruppen wunderbar aufgehoben. So wurde gemalt, gebastelt und gesungen. Bei Damaris konnten sich die Größeren ihren ganz eigenen Themen widmen und sie haben für unseren gemeinsamen Werkstattgottesdienst am Sonntag ihren eigenen Beitrag geleistet. Natürlich kam auch das Spielen nicht zu kurz.

Jeder Tag bot natürlich auch eine Besonderheit und das Wetter meinte es in-zwischen wirklich gut mit uns. So machten wir uns am Freitag alle gemeinsam zu einer kleinen Wanderung auf. Anschließend hatten wir einen gemütlichen Abend, der von Film, Musik und Skat geprägt war. Den Samstagnachmittag konnte jede Familie für sich nutzen – wir machten uns auf zum Wassererlebnispfad nach Eubabrunn. Ein Eis ließ sich an diesem sonnigen und warmen Tag wohl fast jeder irgendwo schmecken! Sehr schön war auch der „Bunte Abend“ am Samstag. Nachdem wir beim Grillen alle reichlich satt geworden waren (wie im Übrigen bei allen anderen leckeren Mahlzeiten auch!) konnten sich die Kinder gegen die Erwachsenen ganz eindeutig beim LEGO-Bauen behaupten. Außerdem stand eine Wasserbombenschlacht auf dem Programm, die wohl etwas einseitig, dafür aber umso unterhaltsamer war! Auch ein Lagerfeuer darf an einem solchen Wochen-ende nicht fehlen – wir ließen uns den Knüppelkuchen schmecken und hörten so manche alte Geschichte…

Nachdem wir jeden Morgen mit einer Andacht begonnen hatten, feierten wir am Sonntag einen gemeinsamen Gottesdienst (vielen, herzlichen Dank an dieser Stelle für Deine viele Arbeit, liebe Damaris!), bevor sich alle wieder auf den Nachhauseweg machten.

Viel Spaß kam auf beim Versuch,den Pfarrer nass zu machen

Familienrüstzeit in Schilbach - wir für unseren Teil sind sehr froh, dass wir in diesem Jahr dabei waren und hoffen, dass diese gemeinsame Zeit den anderen Familien mindestens genauso viel Spaß und Freude bereitet und Bereicherung geboten hat. Sicher sind wir in zwei Jahren wieder mit dabei.

Es grüßen Euch herzlich Kerstin und Enrico Walther mit Björn & Nils

 

Rückblick auf unsere Konfirmandenzeit

Die Konfirmandenprojekte und Rüstzeiten, welche wir als Konfir-manden erlebt haben, waren sehr interessant sowie eine intensive Zeit mit Gott. Die aus-gewählten Themen waren lehrreich und eine gute Vorbereitung für den weiteren Weg als Christ. Sie wurden für uns nie langweilig, da sie sehr spannend besprochen und diskutiert wurden.

Entspannende Momente ...

Oftmals lockerten Spiele die Themen prima auf. Ein Spiel war zum Beispiel eine schwere Schnitzeljagd. Wir als Konfirmanden hatten immer genügend Zeit, in der wir uns unterhalten und austauschen konnten. Wir haben unter anderem über die 10 Gebote gesprochen und uns Anschauungsmaterial zu den verschiedenen Themen angesehen. Die gemeinsamen Rüstzeiten, die wir als Konfirmanden verbracht haben, waren oft lustig, schön und sehr aussagekräftig. Das Team, welches uns während dieser Zeit betreut und unterstützt hat, bereitete tolle Spiele, Ausflüge und Gesprächsrunden vor.

... aber auch intensives thematisches Arbeiten prägte die Konfi-Freizeit in Schmiedeberg, die wir in der Woche nach Ostern erlebt haben.

Rast nach einer langen Geocaching-Tour

Die gemeinsame Konfirmandenzeit hat uns gefallen. Sie hat uns gut für den weiteren Weg in der Kirchgemeinde vorbereitet. Wir, die Konfirmanden des Jahres 2014 der Kirchgemeinde Adelsberg und Kleinolbersdorf möchten uns bei Pfarrer Daniel Förster und bei Damaris, Tilo, Michael, Thomas, Linda und Johanna für die tolle gemeinsame Zeit herzlich bedanken. Macht bitte weiter so, bleibt wie ihr seid und habt viel Spaß mit den Konfirmanden der kommenden Jahre. Eure Konfirmanden des Jahres 2014!

Bastian Schindler

Partnertreffen vom 18. bis 20. 10. in Kleinolbersdorf – ein Bericht aus Parensen

Liebe Kleinolbersdorfer, liebe Parenser,

vorab einen herzlichen Gruß aus Parensen. Wir, die Familie Heino und Heike Hampe, möchten heute einen kleinen Einblick zum diesjährigen Partnertreffen geben. Das Treffen begann am Freitag den 18.10.2013 mit der Anreise der Gäste aus Parensen bei den Gastfamilien in Kleinolbersdorf und Altenhain. Am Samstag kamen wir als neue Familie hinzu und trafen uns um 9.45 Uhr am Pfarramt, um gemeinsam zu singen und über das Thema "Toleranz in der Kirche" aus christlicher und menschlicher Sicht zu reden aber auch zu diskutieren. Als Bibelgesprächsgrundlage diente uns der Text vom "Unkraut unter dem Weizen" (Matth. 13,24-30). Währenddessen wurden die Kinder liebevoll von der Gemeindediakonin Damaris betreut. Sie beschäftigten sich mit dem Thema der Arche Noah und bewegten sich draußen bei herrlichem Wetter. Im Anschluss gab es ein tolles und doch einfaches Mittagessen.

Nachdem alle gesättigt waren, startete eine Busrundfahrt durch Kleinolbersdorf, Altenhain und Adelsberg, wobei sich heraus-stellte, dass Pastor Förster ein hervorragender Reiseführer war. Man konnte sich so richtig bei der Führung in alles hinein-versetzten und merkte, wie nah er mit dieser Gegend verbunden ist. Durch die kleine Rundreise kamen bei mir auch einige Erinnerungen an früher hoch -

auch wenn ich nicht in dieser Gegend gelebt habe, so war doch das allgemeine Leben in der ehemaligen DDR gleich. Umso schöner empfanden wir die Heimatverbundenheit hier bei den Menschen. Des Weiteren gab es eine Führung durch die Adelsberger Kirche, welche wegen aktiven Hausschwamms restauriert werden muss, was sich allerdings als sehr aufwendig gestaltet (aus finanzieller und bautechnischer Sicht). Im Anschluss gab es noch eine kurze Besichtigung des Kindergartens, der unter kirchlicher Obhut steht und nach dem Montessorikonzept geleitet wird. Zur Stärkung hinterher gab es Kaffee und Kuchen, wobei sich die Kinder wieder im angrenzenden Jugendraum und dem Spielplatz austoben konnten. Den Weg nach Kleinolbersdorf zurück sind die meisten bei herrlichstem sonnigem Herbstwetter zu Fuß marschiert, selbst die kleinsten Kinder waren dabei. Abends war ab 20 Uhr noch ein gemütlicher Abend im Pfarramt angesagt. Mit gemeinsamen Liedern, Activity spielen und gemütlichen Unterhaltungen endete dieser schöne gemeinsame Tag.

Unsere Familie machte noch einen kurzen aber schönen Ausflug zur Stadt und Burg Augustusburg mit der neuen Gastfamilie Ihle aus Altenhain. Dieser Tag war sehr schön und ging ganz harmonisch zu Ende. Am Sonntag begannen wir unser Treffen mit einem großen Gottesdienst in Kleinolbersdorf und einem Kindergottesdienst XXL. Am Gottesdienst wirkte der Posaunenchor beider Kirchengemeinden mit. Dieses machte allen ersichtlich viel Spaß, wobei wir Parenser noch viel von diesen Menschen mit ihrem Pastor Förster lernen können. Hinterher gab es noch einmal eine Zusammenkunft aller Beteiligten des Partnertreffens, um Rückblick auf die vergangenen 2 Tage und Ausblick aufs nächste Partnertreffen in Parensen vom 10.10. - 12.10.2014 zu halten. Neue Interessierte sind aus beiden Gemeinden erwünscht und herzlich eingeladen.

Mit vielen lieben Grüßen Ihr Familie Heino Hampe

 

Partnertreffen vom 18. bis 20. 10. in Kleinolbersdorf – ein Bericht aus Kleinolbersdorf-Altenhain

Wir - Familie Ihle aus Altenhain - hatten als Gastgeberfamilie dieses Jahr das erste Mal die Möglichkeit, eine Familie aus Parensen bei uns aufzunehmen.

Damit war aber erst der Anfang geschaffen für dieses schöne Wochenende.

Unser Pfarrer Förster organisierte eine Rundfahrt mit einem Sonderbus der Fa. Döhler durch unsere sehr schön gelegenen Ortschaften Kleinolbersdorf-Altenhain und Adelsberg. Mit sehr interessanten Informationen über unsere Dörfer, deren Einwohner und Bauten, fuhren wir nach Adelsberg. Dort angekommen wurden wir zu dem „Sorgenkind", der Adelsberger Kirche begleitet und konnten uns dort ein Bild über die Baufälligkeit machen. Wir hoffen und beten, dass alles wie geplant vorangeht.

Anschließend konnten wir uns noch das Kinderhaus „EvaLu" anschauen. Auch hier hatte Pfarrer Förster allerhand zu erzählen und zu berichten. Das leibliche Wohl kam an diesem Wochenende wirklich nicht zu kurz, denn anschließend wartete bereits ein reich gedeckter Kaffeetisch im Gemeindehaus in Adelsberg auf uns. Vielen Dank an dieser Stelle für die fleißigen Hände, die uns leckeren Kuchen zubereitet haben!

Danach ging es zu Fuß oder per Bus zurück nach Kleinolbersdorf und die Fami-lien hatten etwas Freizeit. Wir hatten diese genutzt, um unserer Gastfamilie unsere Umgebung noch etwas näher zu bringen. Wir fuhren zur Augustusburg. Es war ein nur sehr kurzer Spaziergang, aber dafür bei schönstem Spätsommerwet-ter. Nach der kurzen Bewegung an der frischen Luft ging es nach Hause zum Abendessen. Wir nutzten die Zeit weiter in Familie, die Kinder spielten Mono-poly, und wir saßen lange und erzählten uns von unserem Leben. Dabei verpass-ten wir den gemeinsamen und gemütlichen Abend im Substitutenhaus, der sonst von vielen genutzt wurde und bis tief in die Nacht hinein ging.

Nach einer kurzen Nacht trafen wir uns alle wieder am Sonntag zum Gottesdienst XXL. Nun war es an der Zeit Abschied zu nehmen und das anstrengende, aber tolle Wochenende mit bestem Wetter ging zu Ende. Aber es gibt ein Wiederse-hen. Der Termin für nächstes Jahr steht schon fest: es wird das Wochenende vom 10.-12.10.2014 sein. Wir sagen Dankeschön und freuen uns auf das nächste Jahr!

Ihre Familie Ihle