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Partnertreffen 2014 in Parensen

Liebe Gemeinde,

vom 12.-14.10. fand unser diesjähriges  Partnertreffen in Parensen statt. Es stand in diesem Jahr  unter dem Zeichen der 25-Jahr-Feiern zum Mauerfall. Wie immer, wurden wir am Freitagabend ganz herzlich in den Gastfamilien begrüßt. Gegen 19.30 Uhr gab es schon den ersten Programmpunkt. In der Martin-Luther Kirche in Parensen  gab der Chor „Sing a Song“  aus Bovenden ein Konzert mit geist-lichen und weltlichen Liedern aus alten und modernen Zeiten.  Es hat allen sehr gefallen.

Der Samstag begann mit der offiziellen Begrüßung und einer Andacht von Pastor Lahmann zum Mauerfall und zur Wiedervereinigung. Es wurde von Pfarrer För-ster ein kleines Geschenk an die Parenser überreicht und wir Kleinolbersdorfer erhielten von Verena von Breitenbruch eine Laterne für den Kindergottesdienst. Gleich danach ging es mit dem Bus ins Grenzlandmuseum nach Teistungen. Dort hatten wir eine interessante Führung zur Geschichte der Teilung der beiden deut-schen Staaten. Außer den Grenzanlagen gab es auch viel zu den politischen Hintergründen und Ereignissen zu sehen. Es  wurden auch persönliche Schicksale geschildert, die die ganze Unmenschlichkeit und den Widersinn der Grenze deutlich machten. Es wurden auch immer wieder die persönlichen Erlebnisse aus der Wendezeit geschildert und alle waren der Meinung, dass wir nur mit Gottes Hilfe die Wende so friedlich gestalten konnten. In der Zwischenzeit waren die jüngeren Familien mit kleineren Kindern im Naturerlebniszentrum  im Gut Herbishagen bei Spiel und Spaß. Zum Mittagessen waren wir alle wieder zusammen im Ferienparadies Pferdeberg der Sielmannstiftung. Gegen 15.00 Uhr war dann die Heimreise im Oldtimerbus nach Parensen, die bei einem fröhlichen Liedersingen schnell verging.

  Am Abend fand dann das traditionelle Grillen im Gemeindehaus in Parensen mit anschließendem bunten Abend statt.  Hier gab es wieder jede Menge interessanter Gespräche unter alten Bekannten und, zur Freude aller, auch mit neuen Teilnehmern.  Ein besonderes High-Light waren Fotos aus den vergangenen Treffen vom Anfang bis heute mit Erinnerungen an die Teilnehmer der ersten Stunden, bis zum Treffen im vergangenen Jahr. Die lange Dauer des Partnertreffens erfüllte alle mit neuem Mut. Denn das Treffen lebt von den Begegnungen der Menschen und den langjährigen Freundschaften genauso wie von neu Entstehendem.  Nach nunmehr 29 Jahren des Bestehens ist es ein wichtiger Bestandteil des Gemeindelebens in beiden Gemeinden geworden und beide Gemeinden profitieren davon. Die gestiegene Teilnehmerzahl macht Hoffnung für die Zukunft und ist eine gute Voraussetzung für das Gelingen des 30. Partnertreffens  vom 11.09.-13.09.2015 in Kleinolbersdorf-Altenhain.  Dazu laden wir alle Interessierten schon jetzt herzlich ein.

 

Der Sonntag begann mit dem Gottesdienst und einer Predigt von Pfarrer Förster. Im Anschluss spielte unser gemischter Posaunenchor vor der Kirche. Dann war es schon fast wieder Zeit Abschied zu nehmen. Im Abschlussgespräch wurde noch einmal die gemeinsame Zeit  besprochen und es gab wie immer Wünsche und Anregungen für die nächsten Jahre. Mit dem  gemeinsamen Mittagessen endete dann unser Partnertreffen offiziell. Alle die dabei waren freuen sich schon auf das Jubiläum  2015.                                       Mike Grambow   

Kirche sind wir - Kirchenvorstandswahl 2014

Am 1. Advent werden in der Sächsischen Landeskirche die neuen Kirchenvorstände in ihr Amt eingeführt. Folgende Kirchvorsteher wurden in unseren beiden Gemeinden gewählt bzw. berufen:

Zu Kirchvorstehern sind am 14. September gewählt worden  

in Kleinolbersdorf:   Frau Kristin Birnbach; Herr Thomas Günther; Frau Yvonne Hausding; Herr Joachim List; Herr Frank Vogel; Frau Kerstin Walther

Die gewählten Kirchvorsteher haben dazu Frau Gisela Grötzschel in den  Kirchenvorstand berufen.

in Adelsberg: Herr Gerd Arnold, Herr Daniel Brosi, Frau Dagmar Buck, Herr Dr. Bernd Drechsel, Herr Robert Grötzschel; Herr Christoph Schubert

Die gewählten Kirchvorsteher haben dazu Frau Annette Meißner und Herrn Renè Behrend in den  Kirchenvorstand berufen.

Zu Hause ist da wo Gott uns haben will ???

Liebe Gemeinde,

seit 01.10.2014 bin ich im Ruhestand. Meine Tätigkeit in der Kirchgemeinde als Hausmeister, Kirchner und Friedhofsarbeiter, mit einem Stellenumfang  von 75%, begann am 01.05.2001.Was der Wunsch von Pfarrer Popp war, mich auf dem Pfarrhof zu haben, kam im Jahr 2001 zur Erfüllung. Im März 2001 ging Karl-Heinz Kühn in den Ruhestand und die Kirchgemeinde brauchte einen Nachfolger. Pfarrer Förster kam mit dieser Nachricht und teilte dies dem geschäftsführenden Ausschuss des Kirchenvorstandes mit und Frau Martina Gerlach sagte, ganz spontan, das macht der Joachim.

  Joachim List im Gespräch mit seinem Nachfolger Holger Kühne

Nach eingehender Beratung mit meiner Frau,  dem Kirchenvorstand und dem Be-zirkskirchenamt reifte die Entscheidung, den Dienst in der Kirchgemeinde  zum 1. Mai zu beginnen. Zu dieser Zeit stand die Sanierung des Substitutenhauses kurz vor dem Abschluss. Meine Tätigkeit in der ersten Zeit bestand darin, die Sanierung des Sub-stitutenhauses zum Abschluss zu bringen. So konnte das Haus im Herbst 2001 wieder eingeweiht werden und meine Familie  konnte am 15. Ok-tober 2001 als Mieter eine der Wohnungen beziehen. Wir waren  froh und glücklich, diese schöne Wohnung vor Ort zu haben. Dass das Wohnen vor Ort Vor- und Nachteile hat war uns bekannt. Zurückblickend möchte ich sagen: keinen Arbeitsweg zu  haben, wiegt das Klingeln an Haustür und Telefon zu jeder Tageszeit auf.

Dem Substitutenhaus folgten die Renovierung unserer historischen Orgel und die Erneuerung der Heizung in der Kirche. Der gewaltigste Kraftakt war die Sanierung des Pfarrhauses, aber alle Arbeit und Mühen haben sich gelohnt. Unser Pfarrer hat mit seiner Familie im renovierten Pfarrhaus eine schöne Wohnung bezogen und die Kirchgemeinde hat  mit vielen Arbeitseinsätzen zum Erhalt des Pfarrhofes beigetragen.  Aktuell ist die Sanierung des Kirchturmes im vollen Gange und die Glocken bekommen eine neue Antriebstechnik mit Fernbedienung. In den letzten fünf Jahren habe ich schließlich noch die Hausmeistertätigkeit in einem Stellenumfang von 25% für die Kirchgemeinde Adelsberg in den Bereichen Kindergarten, Pfarrhaus und Kirche übernommen.

 Die Arbeit im Friedhofsbereich war und ist ein sehr sensibler Bereich. Der Begleitung der Trauernden in ganz verschiedenen Lebenssituationen u.a. beim plötzlichen Tod von lieben Menschen und dem Abschied durch  Beerdigung oder Urnenbeisetzung einen würdevollen Rahmen zu geben, habe ich versucht. Mein persönlicher Glaube und die Glaubensgewissheit, hat mir die Kraft für die schwere körperliche Arbeit und die seelische Belastung gegeben. Danken möchte ich den Kirchenvorständen, Pfarrer Förster, allen Mitarbeitern und nicht zuletzt meiner Frau für alle Unterstützung und Begleitung in der Dienstzeit, die nun zu Ende gegangen ist, meine Mitarbeit im Kirchenvorstand wird jedoch durch die Wiederwahl fortgesetzt. Gott befohlen!                                           Ihr Joachim List

Rückblick Herbstfreizeit in der Strobelmühle

Vollbepackt mit tollen Sachen, lecker Essen, 25 Kids und 10 Mitarbeitern ging es auch in diesen Herbstferien wieder in die Strobelmühle nach Pockau zur Kinderfreizeit. Nach den Herausforderungen des letzten Jahres (der nächtlichen Abreise meines Co-Leiters Martin Müller aufgrund der plötzlichen Geburt seiner Tochter sowie meiner nicht mehr vorhandenen Stimme am 2. Tag J) bin ich dieses Jahr sehr verwöhnt worden mit einer richtig entspannten Freizeit, fröhlichen Kindern und einem inzwischen echt eingespielten Mitarbeiterteam. Es bestand dieses Jahr aus meinem Kollegen Martin, dessen Vikarin Birgit, unserem Koch Olaf (dessen Kochkünste wir alle sehr genossen haben) und sechs Jugendlichen aus der JG (wobei wir Hauptamtlichen angesichts deren Beliebtheit bei den Kindern manchmal fast ein bisschen neidisch wurden J).

 

Dieses Jahr waren wir thematisch unterwegs mit dem jungen Samuel - haben überlegt, was wir von seinen Erlebnissen mit Gott für unser Leben lernen können. Wir haben aber auch viel über seine Zeit erfahren und die damaligen Bräuche erforscht - es gab sogar eine nachgebaute Stiftshütte (in die nur die beiden „Priester des Tages“ rein durften - 2 Kinder, die jeden Tag ausgewählt wurden). An einem Abend haben wir auch das Passahfest zusammen gefeiert (Was unseren Koch Olaf völlig verwirrt hat - er konnte es einfach nicht fassen, wie die tagsüber so lebhaften Kinder plötzlich gebannt und mucksmäuschenstill um den Tisch saßen und die Rituale des Festes mitverfolgten).

 

Highlights der Freizeit waren natürlich auch der allabendliche Gute-Nacht-Film „Ice-Age 3“, der  Wetten-Dass-Abend am letzten Tag und na-türlich das traditionelle Hüttenbauen im Wald, was inzwischen von der Herbstfreizeit nicht mehr wegzudenken ist.

Jeden Tag waren wir mit 4 Gruppen für ein paar Stunden im Wald unterwegs, um die tollste, am besten getarnte Hütte zu bauen. Es hat mich begeistert zu sehen, wie die Kids da zusammengearbeitet haben und auch, dass es am Ende nicht ums Gewinnen ging - sondern um den Spaß am gemeinsamen Suchen. Ein besonderes Lob erntete die Siegergruppe, die den Schatz nicht wie in den letzten Jahren gleich an Ort und Stelle aufriss und mit ihrem Sieg prahlte, sondern bis zum Abend wartete und ihn dann erst mit allen gemeinsam öffnete.

Für mich ist immer der spannendste Moment der Freizeit die Feedbackrunde am Abreisetag - Wie haben die Kinder die Zeit empfunden und was nehmen sie mit nach Hause? Ich habe mich sehr darüber gefreut, wie viele Kinder die „Stille Zeit“ morgens und die Gesprächszeiten in den Kleingruppen als Highlight der Freizeit empfunden haben - auch die Mitarbeiter erzählten von spannenden Gesprächen in den Gruppen und den 1000 Fragen, die die Kinder an sie hatten. So war die Freizeit dieses Jahr wieder eine Zeit, in der wir viel Spaß und eine tolle Gemeinschaft hatten - aber wir nehmen auch neue Erlebnisse mit Gott mit in den Alltag zurück. Ein dickes Dankeschön an alle, die diese Freizeit durch ihre Mitarbeit und ihr Gebet zu einem so besonderen Erlebnis gemacht haben!                                                                                Eure und Ihre Damaris Kühnel

 

Familienrüstzeit in Schilbach vom 29. Mai bis 1. Juni

Wir – das heißt Familie Walther aus Altenhain – hatten uns in diesem Jahr erst-malig entschieden, zur Familienrüstzeit ins schöne Vogtland nach Schilbach mitzufahren. Wir waren gespannt und neugierig, wer und was uns erwartet und wie wir diese Tage verbringen werden. Die Anreise erfolgte bei noch recht reg-nerischem Wetter am Donnerstagnachmittag. Schon die Ankunft an der Archa hat uns sehr beeindruckt – so ein wunderschönes, geräumiges und doch gemütliches Haus und die traumhafte Umgebung ließen uns leicht „zu Hause“ fühlen. Die ge-meinsame Zeit haben wir mit einer Kennenlernrunde  der besonderen Art begon-nen: jede Familie wurde gebeten, sich mit einem Motto oder Leitspruch oder einfach dem, was ihr Familienleben eben ausmacht vorzustellen. So wissen wir jetzt, dass nicht nur bei uns zeitweilig die „Fetzen fliegen“ und im nächsten Moment alle gemütlich beieinander sitzen und dass gespenstische Ruhe im Haus nicht unbedingt Gutes heißen muss. Anschließend waren jede Menge Schlangen, Mäuse, Giraffen, Schmetterlinge und andere Tiere im Raum unterwegs.

Am Abend des ersten Tages sind wir in das Thema der Rüstzeit „Glauben im Alltag“ – eingestiegen. Hier haben wir uns in erster Linie die Frage gestellt, wo es uns im Alltag gelingt, Glauben zu leben und an welcher Stelle es uns eher schwer fällt. Die Arbeit in Kleingruppen hat es uns leicht gemacht, darüber nachzudenken und miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

Das wohl bedeutendste Fazit für uns aus dieser Gesprächsrunde war, dass einfach das Leben mit unseren Kindern den Glauben im Alltag stärkt und dass oftmals die Fragen und Gedanken unserer Kinder dazu führen, intensiver über scheinbar ganz klare Tatsachen nachzuden-ken und diese zu hinterfragen.

Am nächsten Tag haben wir uns darüber ausgetauscht, welche Rolle der Glaube im Familienalltag hat und wie er auf unterschiedliche Weise in den Familien gelebt wird. Das gemeinsame Beten – ob vor dem Essen oder abends vor dem Schlafengehen – ist für alle ein wichtiger Bestandteil im Familienalltag. Für uns gab es auch hier neue Impulse – so zum Beispiel das in vielen Familien übliche Segnen der Kinder, wenn sie das Haus verlassen. Daneben wurde am Samstag der Glauben in unserem Berufsalltag thematisiert. Da die Tätigkeiten aller Teil-nehmenden sehr breit gefächert sind, bot sich reichlich Gesprächsstoff.

Wir konnten feststellen, dass die Art und Weise, wie Glauben bei der täglichen Arbeit gelebt und bekannt wird, auch sehr stark davon abhängig ist, wie wohl sich jeder Einzelne bei seiner Arbeit fühlt oder welchem Druck – gleich welcher Art – er sich ausgesetzt fühlt. Während die Erwachsenen sich mit diesen Themen aus-einandersetzten, fühlten sich die Kinder in unterschiedlichen Gruppen wunderbar aufgehoben. So wurde gemalt, gebastelt und gesungen. Bei Damaris konnten sich die Größeren ihren ganz eigenen Themen widmen und sie haben für unseren gemeinsamen Werkstattgottesdienst am Sonntag ihren eigenen Beitrag geleistet. Natürlich kam auch das Spielen nicht zu kurz.

Jeder Tag bot natürlich auch eine Besonderheit und das Wetter meinte es in-zwischen wirklich gut mit uns. So machten wir uns am Freitag alle gemeinsam zu einer kleinen Wanderung auf. Anschließend hatten wir einen gemütlichen Abend, der von Film, Musik und Skat geprägt war. Den Samstagnachmittag konnte jede Familie für sich nutzen – wir machten uns auf zum Wassererlebnispfad nach Eubabrunn. Ein Eis ließ sich an diesem sonnigen und warmen Tag wohl fast jeder irgendwo schmecken! Sehr schön war auch der „Bunte Abend“ am Samstag. Nachdem wir beim Grillen alle reichlich satt geworden waren (wie im Übrigen bei allen anderen leckeren Mahlzeiten auch!) konnten sich die Kinder gegen die Erwachsenen ganz eindeutig beim LEGO-Bauen behaupten. Außerdem stand eine Wasserbombenschlacht auf dem Programm, die wohl etwas einseitig, dafür aber umso unterhaltsamer war! Auch ein Lagerfeuer darf an einem solchen Wochen-ende nicht fehlen – wir ließen uns den Knüppelkuchen schmecken und hörten so manche alte Geschichte…

Nachdem wir jeden Morgen mit einer Andacht begonnen hatten, feierten wir am Sonntag einen gemeinsamen Gottesdienst (vielen, herzlichen Dank an dieser Stelle für Deine viele Arbeit, liebe Damaris!), bevor sich alle wieder auf den Nachhauseweg machten.

Viel Spaß kam auf beim Versuch,den Pfarrer nass zu machen

Familienrüstzeit in Schilbach - wir für unseren Teil sind sehr froh, dass wir in diesem Jahr dabei waren und hoffen, dass diese gemeinsame Zeit den anderen Familien mindestens genauso viel Spaß und Freude bereitet und Bereicherung geboten hat. Sicher sind wir in zwei Jahren wieder mit dabei.

Es grüßen Euch herzlich Kerstin und Enrico Walther mit Björn & Nils

 

Rückblick auf unsere Konfirmandenzeit

Die Konfirmandenprojekte und Rüstzeiten, welche wir als Konfir-manden erlebt haben, waren sehr interessant sowie eine intensive Zeit mit Gott. Die aus-gewählten Themen waren lehrreich und eine gute Vorbereitung für den weiteren Weg als Christ. Sie wurden für uns nie langweilig, da sie sehr spannend besprochen und diskutiert wurden.

Entspannende Momente ...

Oftmals lockerten Spiele die Themen prima auf. Ein Spiel war zum Beispiel eine schwere Schnitzeljagd. Wir als Konfirmanden hatten immer genügend Zeit, in der wir uns unterhalten und austauschen konnten. Wir haben unter anderem über die 10 Gebote gesprochen und uns Anschauungsmaterial zu den verschiedenen Themen angesehen. Die gemeinsamen Rüstzeiten, die wir als Konfirmanden verbracht haben, waren oft lustig, schön und sehr aussagekräftig. Das Team, welches uns während dieser Zeit betreut und unterstützt hat, bereitete tolle Spiele, Ausflüge und Gesprächsrunden vor.

... aber auch intensives thematisches Arbeiten prägte die Konfi-Freizeit in Schmiedeberg, die wir in der Woche nach Ostern erlebt haben.

Rast nach einer langen Geocaching-Tour

Die gemeinsame Konfirmandenzeit hat uns gefallen. Sie hat uns gut für den weiteren Weg in der Kirchgemeinde vorbereitet. Wir, die Konfirmanden des Jahres 2014 der Kirchgemeinde Adelsberg und Kleinolbersdorf möchten uns bei Pfarrer Daniel Förster und bei Damaris, Tilo, Michael, Thomas, Linda und Johanna für die tolle gemeinsame Zeit herzlich bedanken. Macht bitte weiter so, bleibt wie ihr seid und habt viel Spaß mit den Konfirmanden der kommenden Jahre. Eure Konfirmanden des Jahres 2014!

Bastian Schindler